Magnetresonanztomographie

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Gebiet:

Ankunft: 25.11.2020
MO Di. Mi DO FR SA SO
             
             
             
             
             
             
Abreise: 26.11.2020
MO Di. Mi DO FR SA SO
             
             
             
             
             
             
Zimmeranzahl:

Zimmer 1:

Erwachsene: Kinder:

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Magnetresonanztomographie

Wofür ist eine MRT?
Mit Hilfe der Magnetresonanztomographie (MRT) können Sie nicht nur die Struktur innerer Organe sehen, sondern auch deren Funktionsweise.

Die MRT verwendet ein Magnetfeld, das die Wasserstoffatome des menschlichen Körpers beeinflusst. Die Atome weisen je nach untersuchtem Organ unterschiedliche Stärken auf. Infolge einer solchen Untersuchung sieht der Arzt vor sich die Vorgänge im Körper. Das Verfahren kann als Ergänzung zum Ultraschall schwangerer Frauen eingesetzt werden. In diesem Fall sind die empfangenen Informationen genauer. Bei Verdacht auf eine nicht ganz korrekte Entwicklung des Fetus ist die MRT die einzige Möglichkeit zur korrekten Diagnose, zumal dieses Verfahren keine schädlichen Auswirkungen auf den Fötus hat.

Die meisten Störungen der inneren Organe oder des Zentralnervensystems können mit Ultraschall nicht festgestellt werden. Zum Beispiel ist es mit anderen Methoden einfach unmöglich zu bestimmen, wie viel Sauerstoff im Gehirn eines Kindes enthalten ist. Um Sauerstoffmangel zu vermeiden, ist der einzige Ausweg die Magnetresonanztomographie.

Indikationen und Kontraindikationen
Indikationen für die Ernennung der MRT:

Verdacht auf Pathologie des Gehirns und anderer Organe;
Anormales Wachstum des Fetus durch schlechte Durchblutung der Plazenta;
Fast jedes Problem im mütterlichen Körper;
Schlaganfall und Zustand nach Schlaganfall;
Alle Arten von Metastasen, deren Verdacht sowie bösartige Tumoren menschlicher Organe;
Wirbelsäulen- und Kopfverletzungen;
Erkrankungen des Innenohrs, der Gelenke und der Knochen;
Gefäßerkrankungen, unabhängig von ihrer Herkunft.
Es gibt auch Kontraindikationen für die MRT. Zum Beispiel das Vorhandensein von Implantaten aus magnetisierbaren Materialien. In allen anderen Fällen sind Kontraindikationen relativ - sie können unter Bedingungen mit besonderen Bedürfnissen vernachlässigt werden.

Wo die Magnetresonanztomographie durchgeführt werden soll, entscheidet jeder Patient unabhängig. Ärzte verschreiben MRT ab der 18. Schwangerschaftswoche. Vor Beginn des Verfahrens müssen unbedingt alle Metallgegenstände (Schmuck, Uhren, Piercings usw.) entfernt werden. Der Patient wird in einer bequemen Position auf einen speziellen Tisch gelegt. Mit dem Anruf können Sie den Vorgang jederzeit unterbrechen, wenn er sich unwohl fühlt. Die Anwesenheit von Begleitpersonen ist ebenfalls möglich. Die Dauer der MRT beträgt ca. 30-45 Minuten. Fast immer ist das Ergebnis einer solchen Studie am nächsten Tag fertig.

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